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Ab sofort regelmässig Auszüge aus dem Roman „Der Streik“ auf dieser Seite

 

Warum erfreut sich Ayn Rands Meisterwerk seit Beginn der Finanzkrise nicht geringerer, sondern noch viel größerer Beliebtheit? „Der Streik“ räumt unmissverständlich und endgültig mit dem Irrglauben auf, dass der Staat die Dinge richten wird. Er kann es nicht.

Wohlstand fällt nicht vom Himmel. Es geht nicht darum, dass er nur „gerecht verteilt“ werden muss. Drei einfache Wahrheiten werden von Ayn Rand in „Der Streik“ verdeutlicht und stehen damit im direkten Widerspruch zur weitläufigen Berichterstattung in den Medien und zu den Meinungsbildnern in der Politik:

  1. Der Staat hat kein Geld- jeder vom Staat ausgegebene Euro wird jemandem vorher  -vorzugsweise durch Steuern und unter Androhung von Strafe- genommen.
  2. Der Staat geht davon aus, dass er- und nicht jeder für sich selbst -weiss, was gut für einen ist.
  3. Der Staat heißt das Aussetzen des Prinzips „Leistung für Gegenleistung“ nicht nur gut, sondern will es uns als Tugend verkaufen.

„Wer ist John Galt?“ Das ist die Leitfrage von Ayn Rands Roman „Der Streik“. Sie steht für die Gleichgültigkeit in einem System, das sich langsam selbst zersetzt. Veröffentlicht im Jahr 1957 liest sich das Buch wie eine Beschreibung des derzeitigen Verlaufs der Krise.

Doch das Buch gibt Hoffnung. Sie liegt in der Rückbesinnung auf die Freiheit des Einzelnen, auf einen freien Markt und auf die Tatkraft von Unternehmern, wenn ihnen Gewinne gestattet werden und sie Arbeit geben können. In Alan Greenspans Worten: „Der Streik feiert das Leben und das Glück“.

Ab sofort werden wir regelmässig bis zum Erscheinungstermin am 20. Februar Auszüge aus dem Buch „Der Streik“ auf dieser Seite veröffentlichen.

 

Photo: By SoggenDazs (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

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