Skip to content

Bestellungen & Pressestimmen 2013/ 2012

 

Bestellungen

„Der Streik“ von Ayn Rand ist als

  • hochwertiges, gebundenes Buch (39,90 EUR) und
  • E-Book (14,99 EUR)

erhältlich.

Die gebundene Ausgabe ist über alle gängigen Buchhandelswege erhältlich.

Das E-Book ist in verschiedenen Onlineshops verfügbar:

Apple  Der Streik

Amazon Kindle Der Streik

Libreka (Epub-Format) Der Streik

 

Pressestimmen 2013/2012

Internationale Presse:

http://www.businessweek.com/articles/2012-08-02/what-would-ayn-rand-do-about-the-euro-crisis

http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/drs2aktuell/2643.bt10243887.html

http://roi.orf.at/artikel/311800

http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Leistung-nur-Leistung/story/27848323

http://derstandard.at/1345164399763/Mutter-der-rechten-Revolution

Deutsche Presse:

http://www.welt.de/debatte/article112357945/Monumentales-Epos-gegen-staatliche-Regulierung.html 

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1838942/

http://ef-magazin.de/2012/03/26/3467-rezension-der-streik

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2344689/Fuers-Lieblingsbuch-das-Vermoegen-geopfert.html

http://www.zeit.de/kultur/literatur/2012-08/ayn-rand-der-streik

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/paul-ryan-und-ayn-rand-gefahr-im-buch-11860256.html

http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13127867/Ich-werde-den-Motor-der-Welt-anhalten.html

 

 

YouTube Preview Image

YouTube Preview Image

 

Kontaktseite des Verlags: www.verlagkaijohn.com

 

John Galt (im Buch „Der Streik“)

„Bei meinem Leben und meiner Liebe zum Leben schwöre ich, dass ich niemals um eines anderen Menschen willen leben werde, noch von einem anderen verlangen werde, um meinetwillen zu leben.“

 

Die „Mystiker des Geistes“ und die „Mystiker der Muskeln“ (im Buch „Der Streik“)

„Das Gute, so die Mystiker des Geistes, ist Gott, ein Wesen, das allein mit dem Hinweis darauf definiert wird, dass es jenseits der menschlichen Vorstellungskraft liege. Damit wird das Bewusstsein des Menschen entwertet, und seine Vorstellungen von Existenz werden für nichtig erklärt.

Das Gute, so die Mystiker der Muskeln, ist die Gesellschaft, ein vermeintlicher Organismus ohne physische Ausprägung, ein Überwesen, das durch niemanden im Besonderen, doch durch jedermann—man selbst ausgenommen—im Allgemeinen verkörpert wird.

Der Verstand des Menschen, so die Mystiker des Geistes, ist dem Willen Gottes unterzuordnen. Der Verstand des Menschen, so die Mystiker der Muskeln, ist dem Willen der Gesellschaft unterzuordnen. Der Wertmaßstab des Menschen, so die Mystiker des Geistes, ist das Wohlgefallen Gottes, dessen Maßstäbe für den Menschen unbegreiflich und im Glauben anzunehmen seien. Der Wertmaßstab des Menschen, so die Mystiker der Muskeln, ist das Wohlgefallen der Gesellschaft, deren Maßstäbe der Mensch sich nicht zu beurteilen anmaßen dürfe, sondern nach denen er sich kategorisch zu richten habe.

Beide behaupten, das Ziel des menschlichen Daseins bestehe darin, zu einem unterwürfigen lebenden Toten zu mutieren, der aus Gründen, die er nicht zu hinterfragen hat, einem Zweck dient, den er nicht kennt. Seinen Lohn werde er im Jenseits empfangen, so die Mystiker des Geistes. Seinen Lohn werden im Diesseits einst seine Urgroßenkel empfangen, so die Mystiker der Muskeln.

Beide behaupten, Selbstsucht sei für den Menschen böse. Beide behaupten, es sei für den Menschen gut, seine eigenen Wünsche aufzugeben, sich selbst zu verleugnen, Entsagung zu üben und sich zu ergeben. Es sei für den Menschen gut, das Leben, das er lebt, zu negieren. Beide rufen, der Kern aller Moral sei Opferbereitschaft, denn sie sei die höchste dem Menschen erreichbare Tugend.

Ihr, die ihr mich jetzt hört, ihr, die ihr zu den Opfern gehört und nicht zu den Schlächtern, ich wende mich an euch am Totenbett eures Verstandes, an der Schwelle zu jener Finsternis, in der ihr ertrinkt, und falls ihr noch die Kraft habt zu kämpfen und euch an jene verglühenden Funken zu klammern, die aus eurem vergehenden Dasein schlagen—nutzt sie jetzt. Das Wort, das euch zerstört hat, lautet ‚Opfer’. Nutzt eure letzte Kraft, um seine Bedeutung zu verstehen. Noch lebt ihr. Noch habt ihr eine Chance.“

 

Der Händler (im Buch „Der Streik“)

Das Symbol aller Verhältnisse zwischen solchen Menschen, das moralische Symbol des Respekts gegenüber menschlichen Wesen ist der Händler. Wir, die wir von Werten statt von Plündergut leben, sind Händler, sowohl in der Materie als auch im Geiste. Ein Händler ist ein Mensch, der verdient, was er bekommt, und Unverdientes weder gibt noch annimmt. Ein Händler will weder für sein Versagen belohnt noch für seine Fehler geliebt werden. Ein Händler wirft weder seinen Körper anderen zum Fraß vor, noch schenkt er anderen seine Seele als Almosen. So, wie er nur im Tausch gegen materielle Werte arbeitet, will er auch für seine geistigen Werte – seine Liebe, Freundschaft und Achtung – entlohnt werden und gibt sie nur im Tausch gegen menschliche Tugenden, als Lohn für die eigennützige Freude, die er im Umgang mit Menschen, die er achten kann, verspürt. Die mystischen Parasiten, die durch alle Zeiten hindurch die Händler geschmäht und verachtet, die Bettler und Plünderer aber geehrt haben, kannten den geheimen Beweggrund ihres Hohns: Ein Händler ist das Wesen, das sie fürchten – ein Mensch der Gerechtigkeit.

 

Francisco d`Anconias Rede zum Geld (im Buch „Der Streik“- gekürzt)

„Sie glauben also, Geld sei die Wurzel allen Übels?“, sagte Francisco d’Anconia. „Haben Sie jemals danach gefragt, was die Wurzel des Geldes ist? Geld ist ein Tauschmittel, das nur so lange existiert, wie es Waren gibt und Menschen, die sie produzieren können. Geld ist die materielle Form des Grundsatzes, dass Menschen, die miteinander handeln wollen, einen Wert für einen Gegenwert eintauschen müssen. Geld ist nicht das Werkzeug der Schmarotzer, die Anspruch auf Ihre Produkte erheben, indem sie Tränen vergießen, oder das der Plünderer, die es Ihnen mit Gewalt entreißen. Geld wird ausschließlich durch die Menschen ermöglicht, die etwas produzieren. Ist es das, was Sie als Übel bezeichnen?

Wenn Sie Geld als Bezahlung für Ihre Leistungen annehmen, tun Sie das nur in der Überzeugung, dass Sie es für das Produkt der Leistungen anderer eintauschen können. Nicht die Schmarotzer und die Plünderer sind es, die dem Geld Wert verleihen. Weder ein Meer aus Tränen noch alle Gewehre der Welt können diese Stücke Papier in Ihrem Portemonnaie in das Brot verwandeln, das Sie morgen zum Leben brauchen. Diese Stücke Papier, die das Gold ersetzen, stellen ein Versprechen dar – Ihren Anspruch auf die Tatkraft der produktiven Menschen. Ihr Portemonnaie steht für Ihre Hoffnung, dass es irgendwo in der Welt um Sie herum Menschen gibt, die diesem moralischen Prinzip, das die Wurzel des Geldes ist, gehorchen. Ist es das, was Sie als Übel bezeichnen?…

…Sie aber sagen, dass Geld von den Starken zu Lasten der Schwachen gemacht wird? Welche Stärke meinen Sie? Es ist nicht die Stärke von Waffen oder Muskeln. Reichtum ist das Produkt der menschlichen Fähigkeit zu denken. Wird Geld also von dem Menschen, der einen Motor erfindet, zu Lasten derer gemacht, die ihn nicht erfunden haben? Wird Geld von den intelligenten Menschen zu Lasten der Dummköpfe gemacht? Von den fähigen Menschen zu Lasten der inkompetenten? Von den Fleißigen zu Lasten der Faulen? Geld wird gemacht, bevor Plünderer oder Schmarotzer es sich aneignen können – gemacht durch den Einsatz jedes ehrlichen Menschen, jeweils nach Maßgabe seiner Fähigkeiten. Ein ehrlicher Mensch weiß, dass er nicht mehr konsumieren kann, als er produziert hat…

…Geld ist Ihr Mittel zum Überleben. Das Urteil, das Sie über die Quelle Ihres Lebensunterhaltes fällen, ist das Urteil, das Sie über Ihr Leben sprechen. Wenn die Quelle verdorben ist, haben Sie Ihr eigenes Leben verurteilt. Haben Sie Ihr Geld durch Betrug erlangt? Indem Sie menschliche Laster oder Dummheit begünstigt haben? Indem Sie Einfaltspinseln in der Hoffnung geschmeichelt haben, mehr herauszubekommen, als Ihre Fähigkeiten verdienen? Indem Sie Ihre Maßstäbe herabgesetzt haben? Indem Sie für Kunden, die Sie verachten, Arbeit verrichtet haben, die Sie hassen? In diesem Fall wird Ihnen kein Cent Ihres Geldes auch nur einen Augenblick lang Freude schenken. Dann werden die Dinge, die Sie kaufen, keine Belohnung für Sie sein, sondern ein Vorwurf, keine Errungenschaft, sondern eine Erinnerung an Ihre Schande. Dann werden Sie schreien, dass Geld schlecht ist. Schlecht, weil es Ihre Selbstachtung nicht ersetzen kann? Schlecht, weil es Sie Ihre Verworfenheit nicht genießen lässt? Ist das die Wurzel Ihres Hasses auf Geld?…

…Oder wollten Sie sagen, dass die Liebe zum Geld die Wurzel allen Übels ist? Etwas zu lieben bedeutet, sein Wesen zu kennen und zu lieben. Geld zu lieben bedeutet, die Tatsache zu kennen und zu lieben, dass Geld das Produkt der besten Kräfte in Ihnen ist und der Schlüssel zum Tausch Ihrer Leistung gegen die Leistung der besten unter den Menschen. Der Mensch, der seine Seele für fünf Cent verkauft, ist derjenige, der seinen Hass auf das Geld am lautesten verkündet – und er hasst es mit gutem Grund. Diejenigen, die das Geld lieben, sind bereit, dafür zu arbeiten. Sie wissen, dass sie in der Lage sind, es sich zu verdienen.

Lassen Sie mich Ihnen einen Hinweis geben, worin sich der Charakter der Menschen zeigt: Der Mensch, der Geld verurteilt, hat es unehrenhaft erlangt; der Mensch, der es respektiert, hat es sich verdient.

Laufen Sie vor jedem Menschen davon, der Ihnen sagt, Geld sei böse. An dieser Aussage erkennt man, dass sich ein Plünderer nähert. Solange die Menschen gemeinsam auf der Erde leben und ein Tauschmittel brauchen, ist der einzige Ersatz für Geld die Mündung eines Gewehres…

…Beobachten Sie das Geld. Geld ist das Tugendbarometer einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, dass Handelsgeschäfte nicht mehr durch gegenseitiges Einverständnis, sondern durch Zwang zustandekommen; wenn Sie sehen, dass Sie, um etwas produzieren zu können, die Erlaubnis jener einholen müssen, die nichts produzieren; wenn Sie sehen, dass das Geld jenen zufließt, die nicht mit Waren, sondern mit Gefälligkeiten handeln; wenn Sie sehen, dass Menschen durch Betrug und Beziehungen anstatt durch Arbeit reich werden und Ihre Gesetze Sie nicht vor ihnen schützen, sondern umgekehrt; wenn Sie sehen, dass Korruption belohnt und Ehrlichkeit zur Selbstaufopferung wird – dann wissen Sie, dass Ihre Gesellschaft verloren ist. Geld ist ein so edles Mittel, dass es nicht mit Waffen konkurriert und keine Kompromisse mit Brutalität eingeht. Es wird nicht zulassen, dass ein Land als eine Mischung aus Besitz und Beute überlebt.

Immer wenn unter den Menschen Zerstörer aufgetaucht sind, haben sie damit begonnen, das Geld zu zerstören, denn Geld ist der Schutz des Menschen und die Grundlage moralischen Daseins. Zerstörer beschlagnahmen Gold und hinterlassen seinen Besitzern einen wertlosen Haufen Papier. So werden alle objektiven Maßstäbe zerstört, und der Mensch wird der willkürlichen Macht willkürlich festgeleger Werte ausgeliefert. Gold war ein objektiver Wert, ein Äquivalent produzierten Reichtums. Papiergeld ist ein Pfandbrief auf Reichtum, den es nicht gibt, abgesichert durch ein Gewehr, das auf diejenigen gerichtet ist, von denen erwartet wird, dass sie ihn produzieren. Papiergeld ist ein Scheck, der von legalen Plünderern auf ein Konto ausgestellt wird, das ihnen nicht gehört: die Tugend der Opfer. Es wird der Tag kommen, an dem der Scheck platzt, weil das Konto überzogen ist…

…Solange Sie nicht erkennen, dass Geld die Wurzel alles Guten ist, betteln Sie um Ihre eigene Zerstörung. Wenn Geld nicht mehr das Werkzeug ist, mit dem die Menschen untereinander handeln, dann werden Menschen die Werkzeuge von Menschen. Blut, Peitsche und Gewehre – oder Dollars. Treffen Sie Ihre Wahl – eine andere gibt es nicht – Ihre Zeit ist bald abgelaufen.“

Ab sofort regelmässig Auszüge aus dem Roman „Der Streik“ auf dieser Seite

 

Warum erfreut sich Ayn Rands Meisterwerk seit Beginn der Finanzkrise nicht geringerer, sondern noch viel größerer Beliebtheit? „Der Streik“ räumt unmissverständlich und endgültig mit dem Irrglauben auf, dass der Staat die Dinge richten wird. Er kann es nicht.

Wohlstand fällt nicht vom Himmel. Es geht nicht darum, dass er nur „gerecht verteilt“ werden muss. Drei einfache Wahrheiten werden von Ayn Rand in „Der Streik“ verdeutlicht und stehen damit im direkten Widerspruch zur weitläufigen Berichterstattung in den Medien und zu den Meinungsbildnern in der Politik:

  1. Der Staat hat kein Geld- jeder vom Staat ausgegebene Euro wird jemandem vorher  -vorzugsweise durch Steuern und unter Androhung von Strafe- genommen.
  2. Der Staat geht davon aus, dass er- und nicht jeder für sich selbst -weiss, was gut für einen ist.
  3. Der Staat heißt das Aussetzen des Prinzips „Leistung für Gegenleistung“ nicht nur gut, sondern will es uns als Tugend verkaufen.

„Wer ist John Galt?“ Das ist die Leitfrage von Ayn Rands Roman „Der Streik“. Sie steht für die Gleichgültigkeit in einem System, das sich langsam selbst zersetzt. Veröffentlicht im Jahr 1957 liest sich das Buch wie eine Beschreibung des derzeitigen Verlaufs der Krise.

Doch das Buch gibt Hoffnung. Sie liegt in der Rückbesinnung auf die Freiheit des Einzelnen, auf einen freien Markt und auf die Tatkraft von Unternehmern, wenn ihnen Gewinne gestattet werden und sie Arbeit geben können. In Alan Greenspans Worten: „Der Streik feiert das Leben und das Glück“.

Ab sofort werden wir regelmässig bis zum Erscheinungstermin am 20. Februar Auszüge aus dem Buch „Der Streik“ auf dieser Seite veröffentlichen.

 

Photo: By SoggenDazs (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

Zum Ursprung allen Fortschritts

By Cory Doctorow (Flickr) [CC-BY-SA-2.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Yaron Brook zur andauernden Bedeutung vom Buch „Der Streik“ nach 50 Jahren (Video)

Die „Freie Marktwirtschaft“, Unternehmer, Profit, Egoismus- alle werden täglich systematisch stigmatisiert. Regulierung und Umverteilung bestimmen die politische Landschaft. Eine gefährliche Entwicklung.

„Der Streik“ zeigt, wie es ausgehen wird. Das Ergebnis steht schon heute fest. Auch deshalb ist das Buch seit 50 Jahren ungebrochen so einflussreich. Seine Bedeutung liegt u.a. im positiven und heroischen Bild, welches das Buch von Unternehmern zeichnet. Sie spielen eine positive und sehr wichtige Rolle in der Gesellschaft. Was passiert, wenn „sie“ uns verlassen? Ist die Gesellschaft dann wirklich besser gestellt?

Yaron Brook, Präsident des Ayn Rand Institute, erläutert den großen Einfluss, den das Buch -zu Recht- über die vergangenen 50 Jahre und noch heute ausübt.

http://newmedia.ufm.edu/brookatlasshrugged

Buchtitel „Der Streik“

In Anlehnung an den Arbeitstitel Rands wird ihr Buch unter dem deutschen Titel „Der Streik“ erscheinen.

Politiker und deren Bürokraten werden durch ihre Eingriffe in die Wirtschaft ein stets nur schlechteres Ergebnis erzielen können als es frei entscheidende Individuen, Unternehmer und ein wirklich freier Markt können. Dies gilt auch für die Gesellschaft insgesamt. Das ist eine von Ayn Rands Kernthesen und sie wird täglich aktueller.

Gleichermassen soll der Titel verdeutlichen, dass es eine große Anzahl -insbesondere junger- Menschen gibt, die verstehen, dass der Schulden- und Regulierungswahn ihre und die Zukunft kommender Generationen verpfändet. In ihrem Namen steht „Der Streik“ für eine Perspektive.

Nicht zuletzt ist der Titel denen gewidmet, die tatsächlich für Wohlstand sorgen- den Unternehmern. All jenen, die Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze schaffen. Im Hinblick auf die sich abzeichnenden politischen Entwicklungen soll Ayn Rands „Der Streik“ als Bollwerk dafür stehen, dass die Leistungen dieser Gruppe nicht nur verstanden, sondern auch wertgeschätzt werden.

„Welt am Sonntag“ berichtete am 10.4.2011 über Veröffentlichung von „Der Streik“

Am 10.04.2011 berichtete die „Welt am Sonntag“ in ihrem Wirtschaftsteil u.a. über den Start des Kinofilms in den USA sowie die Veröffentlichung des Buches „Der Streik“ in Deutschland. Sie druckte exklusiv Auszüge aus dem Buch.

1. „Eine Kapitalistin schlägt zurück“

2. „Ich werde den Motor der Welt anhalten“

Content Protected Using Blog Protector By: PcDrome.